Überwachungskameras für mehr Sicherheit

 © AdobeStock / phonlamaiphoto

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Aus den unterschiedlichsten Gründen fühlt sich ein großer Teil der Bevölkerung angesichts der bestehenden Kriminalitätsrate verunsicherter denn je. So ist es nicht verwunderlich, dass aufgrund steigender Eigentumsdelikte immer mehr Hauseigentümer ihr Anwesen durch eine Überwachungskamera schützen.

Sinn und Zweck einer Überwachungskamera

Überwachungskameras bieten in erster Linie für den Grundstückseigentümer mehr Sicherheit. Mehr Sicherheit vor allen Dingen deshalb, weil beispielsweise sichtbar angebrachte Überwachungskameras eine abschreckende Wirkung ausüben. Der weitere Vorteil von angebrachten Überwachungskameras ist im Falle eines tatsächlich stattgefundenen Einbruchs eine höhere Aufklärungsrate. Die von einer Kamera aufgenommenen Bilder überführen regelmäßig den oder die Täter und können zugleich vor Gericht als Beweismittel dienen. Genau hierin besteht dann letztendlich auch ein Teil der von den Überwachungskameras ausgehenden abschreckenden Wirkung. In diesem Zusammenhang sollte bedacht werden, dass neben der Überwachungstechnik mithilfe einer Überwachungskamera zusätzliche Schutzvorkehrungen wie Sicherheitsschlösser und Alarmanlagen das gute Sicherheitsgefühl regelmäßig komplettieren.

Die Eigenschaften solcher Überwachungskameras

Im Anschluss hieran stellt sich die Frage, welche Eigenschaften eine solche Überwachungskamera aufweisen sollte. Hier gibt es naturgemäß große Unterschiede, die sich auch im Preisgefüge niederschlagen. Der private Grundstückseigentümer, der aus Gründen der Sicherheit sein Eigenheim mit Überwachungskameras ausstatten will, kann regelmäßig auf eine etwas preiswertere Technik zurückgreifen. Anders sieht es oft im gewerblichen Bereich aus, da hier zumeist höhere Güter zu überwachen sind. Auf jeden Fall sollte eine solche Überwachungskamera, damit diese effektiv zur Sicherheit beiträgt, über eine so genannte Nachtsichtfunktion verfügen. Hier sind es insbesondere spezielle Infrarot-Leuchtelektroden, die für ausreichend gute Schwarz-Weiß-Aufnahmen in der Nacht sorgen. Wenn dann noch die Überwachungskamera mit einem Bewegungsmelder kombiniert ist, springt die Kamera nur dann an, wenn der Bewegungsmelder ausgelöst wird. Also im Regelfall nur dann, wenn beispielsweise unberechtigte Personen das Grundstück betreten. Im Außenbereich einsetzbare Überwachungskameras sollten mindestens der so genannten Schutzklasse IP 66 zugehören. Diese Schutzklasse gewährleistet nämlich, dass diese Überwachungskamera staubdicht und vor Wasser geschützt ist. Einen bestmöglichen Schutz kann noch ein zusätzlicher Monitor bieten, um von dem Inneren des eigenen Hauses eventuelle Vorgänge im Außenbereich des Anwesens sofort kontrollieren zu können.

Fazit: Wer sein teures Anwesen neben bereits installierten Schutzvorrichtungen wie beispielsweise Sicherheitsschlösser und Alarmanlagen noch zusätzlich mit Überwachungskameras versieht, geht im Prinzip auf Nummer sicher. Welche Art von Überwachungskameras für den jeweiligen Eigentümer infrage kommt, ist natürlich abhängig von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort. Um hier eine abschließende Klärung zu erfahren, empfiehlt es sich für Sie persönlich auf dieser Seite die entsprechenden wertvollen Ratschläge einzuholen.

 

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