Gärten optimal gestalten

Exterior covered patio with fireplace and furniture.

Ein verträumter Blick über eine Blumenwiese, eine Tasse Kaffee zwischendurch unter schattenspendenden Bäumen oder schöne Stunden auf bequemen Lounge Möbeln im Freien.
So stellt sich jeder gern sein Gartenparadies vor, doch oft sieht es anders aus. Dort wo eigentlich eine Oase der Ruhe sein sollte, wo kleine Schmetterlinge über eine üppige Blumenpracht fliegen sollten, ist oft wenig Struktur zur finden. Platz wird nicht optimal ausgenutzt, Pflanzen sind vielleicht am falschen Standort und vor allem kleine Gärten benötigen oft eine optische Überarbeitung damit sie größer und attraktiver wirken. Wer bei der Gartengestaltung eine große Auswahl an Garten- und Lifestyle-Artikeln sucht, ist bei www.ingarden.de an der richtigen Adresse.

Kleine Gärten stellen eine Herausforderung dar, denn man möchte schließlich so viel wie möglich aus ihnen herausholen. Das kann man aber schon mit relativ einfachen Tricks erreichen. Wenn man die Möglichkeit dazu hat, kann man beispielsweise einen Senkgarten anlegen. In der Mitte wird dafür Erde abgetragen, so dass eine sanfte Böschung entsteht. Das schafft Tiefe und mehr Nutzfläche, ist aber auch arbeitsintensiv, da hier meist ein Bagger von Nöten ist.
Weniger invasiv sind leicht gewundene Gartenwege aus Schotter oder auch in Form von Trittplatten. Entlang der Wege können niedrige Stauden gepflanzt werden, die im Sommer eine unvergleichliche Blütenpracht garantieren. Kleine Figuren aus Stein wie ein sitzender Mönch oder ein japanischer Buddha geben dem Gartenweg Charakter und vermitteln das Gefühl in einer Oase des Friedens und der Ruhe zu sein.

Natürlich darf auch im kleinen Garten eine gemütliche Sitzecke nicht fehlen, die umgeben vom sanften Licht vieler Gartenkerzen dazu einlädt schöne Stunden mit der Familie oder mit Freunden zu verbringen. Halbhohe Blumen, Stauden und Sträucher grenzen die Sitzecke gegenüber dem Rest vom Garten ab und bieten gleichzeitig auch einen niedrigen Sichtschutz. Die Sitzecke in einem kleinen Garten sollte am besten rund sein, denn das lässt den ihn größer wirken.

Der Sichtschutz darf in einem kleinen Garten generell nicht zu hoch sein. Auch die Grenze zum Nachbarn sollte eher offen und locker gestaltet werden. Hohe Bäume und Hecken spenden zwar Schatten und Schutz vor neugierigen Blicken, machen aber auch den Garten noch kleiner. Zierliche Kletterpflanzen wie die Felsenbirne, die schmal nach oben wächst, können zum einen für die nötige Abgrenzung zum Nachbarn sorgen, sind aber zum anderen nicht zu wuchtig, um das optische Bild des kleinen Gartens zu beeinträchtigen.

Überhaupt sind Abgrenzungen in einem kleinen Garten wichtig. Er sollte durch niedrige Buchshecken oder Staudenrabatte oder auch Spaliere und Rankgitter gegliedert sein. Wer es lieber punktuell mag, der kann auch einen größer gewachsenen Kirschlorbeer oder ein mittelhohes Ziergras verwenden, um den Garten optisch abzugrenzen.

Man sollte übrigens nicht zu viele verschiedene Pflanzenarten in einem kleinen Garten beheimaten, denn das ergibt schnell ein Bild der Unruhe. Stauden am besten farblich aufeinander abstimmen, so dass diese etwa im gleichen Farbton blühen. Zu viele Blütenfarben und Kontraste wirken schnell beengend und stören die angestrebte optische Vergrößerung in einem kleinen Garten.

 

Dieser Artikel enthält Partnerlinks


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.