Küchen planen – wertvolle Tipps

© Adobe Stock / Artur Marciniec

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Die Planung einer Küchen will gut durchdacht sein, das ist vor allem dann wichtig, wenn besondere Anforderungen an eine Küchenplanung gestellt werden. Eine barrierefreie Küche muss deshalb anders geplant werden als herkömmliche Küchen. Die Bedienerfreundlichkeit steht dabei immer an erster Stelle sowie ausreichend Platz und eine gute Erreichbarkeit. In einer großen Küche kann ein Kochinsel untergebracht werden, diese kann ganz individuell an den Nutzer angepasst werden. Bei kleinen Küchen sorgt die geschickte Planung für die Nutzung aller Ecken, so können viele Dinge verstaut und die Ordnung eingehalten werden.

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Den Balkon richtig in Szene setzen

© Adobe Stock / doris_bredow

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Wer keinen Garten hat, sich aber den Balkon schön gestalten möchte, der ist im Frühjahr genau richtig, um mit den ersten Vorbereitungen zu beginnen. An das Balkongeländer können Blumenkästen montiert werden, aber Achtung: die Kästen dürfen nur nach innen hängen. Die ersten Blumen wie Vergißmeinnicht können eingepflanzt werden und zaubern mit ihren bunten Farben auf dem Balkon eine schöne Stimmung.
Natürlich können auch Kräuter in Blumenkästen gepflanzt werden wie Dill, Petersilie oder (bei viel Sonne) auch Basilikum.
Hauptsache es gib einiges Grün auf „Balkonien“, um sich wohl zu fühlen. [Weiterlesen…]

Das Hausgeld

(c) Depositphotos / fantazista

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Von vielen Käufern einer Eigentumswohnung wird oft vergessen, dass sie ein monatliches Hausgeld an einen Wohnungsverwalter entrichten müssen und nicht mit einkalkuliert. Das Hausgeld ist eine Gebühr, das gemeinschaftliche Eigentum instand und betriebsbereit zu halten. Es wird allgemein monatlich im Voraus gezahlt.

Die Müllbeseitigung, Strom in und ums Haus herum, der Hausmeister und andere Dinge kosten Geld in einem Haus, welches in Eigentumswohnungen aufgeteilt ist. Aus diesem Grund entrichten die Wohnungseigentümer monatlich ein Hausgeld. Aus diesem Fond bestreitet der Verwalter die Kosten für die Instandhaltung des gemeinsamen Eigentums. Über die Höhe des Hausgeldes kommt es bei den Eigentümerversammlungen immer wieder zu heftigen Debatten.

Der Begriff Hausgeld ist kein fester Begriff im Wohnungseigentumsgesetz, kurz auch WEG genannt. Der Gesetzgeber spricht hier nur von Lasten und Kosten. Wohnungseigentümer sind verpflichtet für die Verwaltung, Wartung und Erhaltung einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Hausverwaltung muss hierzu einen Wirtschaftsplan erstellen und einen Verteilerschlüssel ausarbeiten. Dieser wiederum muss von der Wohnungseigentümerversammlung mit einer Stimmenmehrheit beschlossen werden. Das hier monatlich festgelegte Hausgeld muss dann an den Verwalter gezahlt werden. Nach Beendigung des Kalenderjahres ist der Hausverwalter verpflichtet, eine Jahresabrechnung zu erstellen.

Käufer einer Eigentumswohnung werden meist schon in der Wohnungsbeschreibung über das Hausgeld in den Anzeigen informiert. Wenn diese fehlt, ist es ratsam nachzufragen. Besonders in luxuriösen Häusern kann das Hausgeld schon gerne einmal 500 Euro im Monat betragen.

Um einen Verteilungsschlüssel für das Hausgeld zu erstellen, wird der rechnerische Anteil am gemeinsamen Eigentum herangezogen. Sollte hier nur die Wohnfläche berücksichtigt werden, kann dies zu einer ungerechten Verteilung führen. Deshalb hat sich in der Praxis die Nutzung von mehreren Verteilungsschlüsseln bewährt. So kann der tatsächliche Wasserverbrauch in die Berechnung einfließen, anstatt einer Pauschale. Nicht eingeschlossen sind auch die Heizkosten für die Eigentumswohnung. Deswegen können sie aber trotzdem ein Teil der Kosten für das Hausgeld ausmachen. Die genauen Anteile sind im Wirtschaftsplan ersichtlich.

Man kann davon ausgehen, dass je vielseitiger die Ausstattung ist, desto höher fällt auch das Hausgeld aus. Ein Aufzug im Haus oder ein Hauswirtschaftsraum verursacht Kosten für Strom, Wasser und Heizung. Immer enthalten im Hausgeld sind Instandhaltungskosten, Verwaltungskosten und Betriebskosten. Rücklagen dürfen nicht mehr in das Hausgeld eingerechnet werden, seit dem der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass es sich hier nicht um Kosten handelt. Rücklagen müssen seit dem gesondert abgerechnet werden.

Der Eigentumswohnungsbesitzer darf nicht alle Kosten auf einen Mieter umlegen. Instandhaltungskosten und Reparaturkosten, wie auch Kosten für die Hausverwaltung und die Wohnungseigentümerversammlung sind nicht umlegbar.

Die richtige Beleuchtung für den Gartenbereich

© Adobe Stock / sinuswelle

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Vor allem in den wärmeren Monaten kann der Garten, die Terrasse oder auch nur der Balkon als eine Art zusätzlicher „Raum“ der Wohnung beziehungsweise des Hauses angesehen werden. Besonders in den Abendstunden ist es sehr angenehm alleine, mit der Familie oder mit Freunden im Garten zu sitzen und sich zu entspannen. Damit hierbei eine möglichst gemütliche Stimmung aufkommt, sollte die passende Beleuchtung genutzt werden. Es ist dabei heutzutage möglich, sich für zahlreiche unterschiedliche Beleuchtungsarten zu entscheiden, die im Außenbereich zum Einsatz kommen können. Somit sollte jeder für seinen Garten, seinen Balkon oder seine Terrasse das Richtige finden können.

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Bohren leicht gemacht

© Adobe Stock / George Dolgikh

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Damit beim Bohren keine bösen Überraschungen entstehen, sollte man wissen, wie eine Wand beschaffen ist. Ziegel, Naturstein, verputztes Mauerwerk oder Beton, so verschieden wie eine Wand sein kann, so verschieden ist auch die Anforderung an eine Bohrmaschine und den verwendeten Bohrer.
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Den Garten winterfest machen – das sollte man beachten

© Adobe Stock /Ellie Nator

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Sind die vielen tollen Sommerblumen endgültig verblüht und ist das letzte Obst geerntet worden, dann kommt der Herbst und viele bunte Blätter füllen grüne Rasenflächen, wo man im Sommer gerne mit den Freunden gesessen hat. Jetzt ist der Winter nicht mehr weit und der Gartenfan verspürt den Drang, seine Gartenlieblinge vor Kälte und Frost zu schützen. Der wahre Gartenkenner wird in dieser Zeit jedes gefallene Blatt aufsammeln und hierfür ist der Gartenrechen am besten geeignet. Wer lieber moderne Technik nutzt, der wird einen Sauger nutzen oder mit einem Gebläse die Blätter in die vorgesehene Ecke des Gartens befördern, wo sie darauf warten können, dass sie sich zu einem wunderbaren Dünger für alle Gartenpflanzen wandeln werden.

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Dekorationsideen für die kalte Jahreszeit

© Adobe Stock / swety76

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Es ist Herbst draußen und auch ganz schnell drinnen wenn die Deko in Angriff genommen wird. Für den Herbst lassen sich auf Tischen oder Sideboards angenehme Herbstdekorationen auflegen. Nachgebildete Kürbisse dienen als Symbol für die kältere Jahreszeit und leuchten vor allem in orangen Farbtönen. Dazu lässt sich ein nachgebildeter Heuballen mit stehenden Igeln oder Rehen zusammen stellen und eine richtige Ecke Herbst errichten.
Pilze und Äpfel sind ebenfalls Symbole für den Herbst, sowie auch Sonnenblumen und Kränze aus Beeren, Moos und Blumen. So ein Kranz lässt sich wunderbar von außen an der Wohnungstür befestigen. So haben sogar alle Nachbarn etwas von dem schönen Anblick und können die Deko genießen.

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Gutscheine nutzen und günstig einrichten

© Depositphotos / enterlinedesign

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Ein Zuhause stellt sich jeder anders vor, aber eines bleibt immer gleich: Es sollte gemütlich sein, sodass sich die Bewohner darin wohlfühlen. Doch das geht nur mit hübschen Möbeln und vielen kleinen Accessoires. Ein teures Unterfangen oftmals, da Einrichtungsgegenstände immer ihren Preis haben. Nicht jeder hat das nötige Kleingeld, um sich dieses oder jenes kaufen zu können. Verzichten muss man dennoch nicht, denn es gibt eine gute Alternative – und das sind Gutscheine oder Rabattaktionen.
Viele online Kaufhäuser vergeben Gutscheine. Damit haben sie auch sehr viel Erfolg, denn so kann manches günstiger erstanden werden. Gerade junge Menschen, die sich eine erste eigene Wohnung einrichten, können jeden Cent gebrauchen.
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