Hausautomation – das intelligente Haus

 

© Adobe Stock / Mimi Potter

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Die Hausautomation richtet sich auf die Gegebenheiten privater Wohnhäuser und die Bedürfnisse seiner Bewohner aus. Bei der Automatisierung steht der erhöhte Wohnkomfort, die Sicherheit der Bewohner, sowie die Möglichkeit den Wohnsitz überwachen zu können im Vordergrund. Hausautomationspartner bieten daher auch Geräte wie Zwischenstecker mit Strommessfunktionen und Heizungsthermostate an.

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Küchen planen – wertvolle Tipps

© Adobe Stock / Artur Marciniec

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Die Planung einer Küchen will gut durchdacht sein, das ist vor allem dann wichtig, wenn besondere Anforderungen an eine Küchenplanung gestellt werden. Eine barrierefreie Küche muss deshalb anders geplant werden als herkömmliche Küchen. Die Bedienerfreundlichkeit steht dabei immer an erster Stelle sowie ausreichend Platz und eine gute Erreichbarkeit. In einer großen Küche kann ein Kochinsel untergebracht werden, diese kann ganz individuell an den Nutzer angepasst werden. Bei kleinen Küchen sorgt die geschickte Planung für die Nutzung aller Ecken, so können viele Dinge verstaut und die Ordnung eingehalten werden.

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Das Hausgeld

(c) Depositphotos / fantazista

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Von vielen Käufern einer Eigentumswohnung wird oft vergessen, dass sie ein monatliches Hausgeld an einen Wohnungsverwalter entrichten müssen und nicht mit einkalkuliert. Das Hausgeld ist eine Gebühr, das gemeinschaftliche Eigentum instand und betriebsbereit zu halten. Es wird allgemein monatlich im Voraus gezahlt.

Die Müllbeseitigung, Strom in und ums Haus herum, der Hausmeister und andere Dinge kosten Geld in einem Haus, welches in Eigentumswohnungen aufgeteilt ist. Aus diesem Grund entrichten die Wohnungseigentümer monatlich ein Hausgeld. Aus diesem Fond bestreitet der Verwalter die Kosten für die Instandhaltung des gemeinsamen Eigentums. Über die Höhe des Hausgeldes kommt es bei den Eigentümerversammlungen immer wieder zu heftigen Debatten.

Der Begriff Hausgeld ist kein fester Begriff im Wohnungseigentumsgesetz, kurz auch WEG genannt. Der Gesetzgeber spricht hier nur von Lasten und Kosten. Wohnungseigentümer sind verpflichtet für die Verwaltung, Wartung und Erhaltung einen Teil der Kosten zu übernehmen. Die Hausverwaltung muss hierzu einen Wirtschaftsplan erstellen und einen Verteilerschlüssel ausarbeiten. Dieser wiederum muss von der Wohnungseigentümerversammlung mit einer Stimmenmehrheit beschlossen werden. Das hier monatlich festgelegte Hausgeld muss dann an den Verwalter gezahlt werden. Nach Beendigung des Kalenderjahres ist der Hausverwalter verpflichtet, eine Jahresabrechnung zu erstellen.

Käufer einer Eigentumswohnung werden meist schon in der Wohnungsbeschreibung über das Hausgeld in den Anzeigen informiert. Wenn diese fehlt, ist es ratsam nachzufragen. Besonders in luxuriösen Häusern kann das Hausgeld schon gerne einmal 500 Euro im Monat betragen.

Um einen Verteilungsschlüssel für das Hausgeld zu erstellen, wird der rechnerische Anteil am gemeinsamen Eigentum herangezogen. Sollte hier nur die Wohnfläche berücksichtigt werden, kann dies zu einer ungerechten Verteilung führen. Deshalb hat sich in der Praxis die Nutzung von mehreren Verteilungsschlüsseln bewährt. So kann der tatsächliche Wasserverbrauch in die Berechnung einfließen, anstatt einer Pauschale. Nicht eingeschlossen sind auch die Heizkosten für die Eigentumswohnung. Deswegen können sie aber trotzdem ein Teil der Kosten für das Hausgeld ausmachen. Die genauen Anteile sind im Wirtschaftsplan ersichtlich.

Man kann davon ausgehen, dass je vielseitiger die Ausstattung ist, desto höher fällt auch das Hausgeld aus. Ein Aufzug im Haus oder ein Hauswirtschaftsraum verursacht Kosten für Strom, Wasser und Heizung. Immer enthalten im Hausgeld sind Instandhaltungskosten, Verwaltungskosten und Betriebskosten. Rücklagen dürfen nicht mehr in das Hausgeld eingerechnet werden, seit dem der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass es sich hier nicht um Kosten handelt. Rücklagen müssen seit dem gesondert abgerechnet werden.

Der Eigentumswohnungsbesitzer darf nicht alle Kosten auf einen Mieter umlegen. Instandhaltungskosten und Reparaturkosten, wie auch Kosten für die Hausverwaltung und die Wohnungseigentümerversammlung sind nicht umlegbar.

Bohren leicht gemacht

© Adobe Stock / George Dolgikh

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Damit beim Bohren keine bösen Überraschungen entstehen, sollte man wissen, wie eine Wand beschaffen ist. Ziegel, Naturstein, verputztes Mauerwerk oder Beton, so verschieden wie eine Wand sein kann, so verschieden ist auch die Anforderung an eine Bohrmaschine und den verwendeten Bohrer.
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Dekorationsideen für die kalte Jahreszeit

© Adobe Stock / swety76

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Es ist Herbst draußen und auch ganz schnell drinnen wenn die Deko in Angriff genommen wird. Für den Herbst lassen sich auf Tischen oder Sideboards angenehme Herbstdekorationen auflegen. Nachgebildete Kürbisse dienen als Symbol für die kältere Jahreszeit und leuchten vor allem in orangen Farbtönen. Dazu lässt sich ein nachgebildeter Heuballen mit stehenden Igeln oder Rehen zusammen stellen und eine richtige Ecke Herbst errichten.
Pilze und Äpfel sind ebenfalls Symbole für den Herbst, sowie auch Sonnenblumen und Kränze aus Beeren, Moos und Blumen. So ein Kranz lässt sich wunderbar von außen an der Wohnungstür befestigen. So haben sogar alle Nachbarn etwas von dem schönen Anblick und können die Deko genießen.

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Gutscheine nutzen und günstig einrichten

© Depositphotos / enterlinedesign

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Ein Zuhause stellt sich jeder anders vor, aber eines bleibt immer gleich: Es sollte gemütlich sein, sodass sich die Bewohner darin wohlfühlen. Doch das geht nur mit hübschen Möbeln und vielen kleinen Accessoires. Ein teures Unterfangen oftmals, da Einrichtungsgegenstände immer ihren Preis haben. Nicht jeder hat das nötige Kleingeld, um sich dieses oder jenes kaufen zu können. Verzichten muss man dennoch nicht, denn es gibt eine gute Alternative – und das sind Gutscheine oder Rabattaktionen.
Viele online Kaufhäuser vergeben Gutscheine. Damit haben sie auch sehr viel Erfolg, denn so kann manches günstiger erstanden werden. Gerade junge Menschen, die sich eine erste eigene Wohnung einrichten, können jeden Cent gebrauchen.
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Springbrunnen und Wasserspiele verschönern Ihren Garten

© Depositphotos / mrsiraphol

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Haben Sie schon Wasserspiele im Garten? Brunnen, Wasserfälle und Wasserspeier schaffen eine zauberhafte Atmosphäre in Ihrer grünen Oase. Wasser kann dahinplätschern, munter sprudeln, fröhlich springen, leise fließen. Während Sie zuschauen und zuhören werden Sie ruhig, entspannen, geraten ins Träumen. Seit Jahrhunderten fügen Gartenbauer schon Springbrunnen und andere Wasserelemente in Landschaftsparks und Schlossgärten ein. Schauen Sie sich um, in den Gartenabteilungen der Baumärkte und Online-Händler, wie viele unterschiedliche Wasserspiele dort bereit stehen. Sicher ist auch für Ihren Garten und Ihren Geschmack etwas Schönes dabei.
Es muss nicht immer ein Gartenteich sein, wer einen kleinen Garten hat, muss meist ohne Teich auskommen. In diesem Fall brauchen Sie nicht gänzlich auf wasserspendende Elemente verzichten. Dekorative Springbrunnen oder andere Wasserspiele sind eine hübsche Lösung. Sie lassen sich in Beete integrieren, an Gartenwegen aufstellen oder an der Laube platzieren. Das Wasser lockt durstige Singvögel an, sorgt für Luftfeuchtigkeit und glitzert in der Sonne.

Gartenbrunnen gut platzieren

Haben Sie schon einen Ort gewählt, an dem Sie das Wasserspiel oder den Gartenbrunnen aufstellen? Objekte mit einer Rückwand präsentieren Sie effektvoll vor Wänden oder Hecken, runde Brunnen kommen an zentraler Stelle gut zur Geltung. Befindet sich ein Wasseranschluss in der Nähe? Falls nicht, entscheiden Sie sich besser für ein geschlossenes System. Dezente Beleuchtung sorgt abends für heimeliges Flair, mit Solarleuchten sparen Sie den Stromanschluss. Inzwischen gibt es sogar schon mit Sonnenenergie betriebene Pumpen für die Brunnen.
Stellen Sie den Gartenbrunnen doch in der Nähe Ihrer Sitzecke auf, so können Sie seinem Spiel zusehen oder Sie lauschen mit geschlossenen Augen dem Plätschern. Solch ein Wasserspiel fasziniert wohl jeden, bleibt Ihr Blick nicht auch oft an dem Brunnen in Nachbars Garten hängen? Schaffen Sie sich Ihren eigenen Blickfang, es gibt so wundervolle Objekte, dass Ihnen die Auswahl schwerfallen wird.

Wählen Sie Material und Bauart passend zum Garten

Natürlich soll Ihr Springbrunnen zum Gartenstil passen. Romantische Motive gibt es in Hülle und Fülle, Märchenfiguren sitzen am Brunnenrand, Tierköpfe spucken den Wasserstrahl aus oder das Wasser springt in Kaskaden herab. Mögen Sie die Skulpturen in den Barockgärten alter Schlösser. Manche Hersteller von Wasserspielen orientieren sich daran und gestalten Holzfiguren, als wären diese aus Bronze. Ihr Garten ist eher naturbelassen, weniger gestylt? Wie wäre es dann mit einem hölzernen Brunnen in Form einer Tränke oder einem gewundenen Wasserlauf? Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Gärten.
Neben dem Aussehen und der Art des Wasserspieles ist auch das Material wichtig. Soll es Holz oder Stein sein, Granit oder Marmor, selbst Edelstahl kann im passenden Umfeld reizvoll wirken. Beachten Sie nicht nur die Optik, denken Sie auch an Pflege und Haltbarkeit. Naturstein zählt zu den haltbarsten Grundstoffen für den Außenbereich. Er ist witterungsbeständig und robust, allerdings sollten Sie die Oberfläche gut reinigen, damit der Stein nicht verfärbt oder bemoost wird.

Gute Pflege, damit das Wasser fließt

Überhaupt will so ein Gartenspringbrunnen sorgsam gepflegt sein. Besonders in den Sammelbecken, wo das Wasser steht, bilden sich sonst Algen. Laub, Blütenblätter und Insekten entfernen Sie besser, bevor Rinnen und Rohre verstopfen, säubern Sie auch Düsen und Gitter regelmäßig. Eine gründliche Reinigung steht unmittelbar vor Wintereinbruch an. Dann wird ja eh das Wasser abgestellt und möglichst jeder Wassertropfen entfernt. Sie wollen ja nicht, das der Frost den Stein sprengt oder Wasserrohre platzen lässt. Vor allem empfindliches Brunnenmaterial wird besser frostschützend und schneesicher eingepackt. Entsprechende Hinweise finden Sie sicher in den Angaben des Herstellers.
Sie sehen, für die Wasserwelt im eigenen Garten gibt es schier grenzenlose Möglichkeiten. Auch auf kleinstem Raum lassen sich Wasserspiele unterbringen, wer über große Gartenflächen verfügt, kann Bachläufe, Kaskaden, Springbrunnen und den Gartenteich miteinander kombinieren. Schaffen Sie sich eine wasserreiche grüne Oase und genießen Sie Ihr Gartenreich.

 

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Hochbeete – leicht anzulegen und leicht zu pflegen

© Depositphotos / vkyryl

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Gartenarbeit ist oft sehr mühsam. Schuld daran ist meist das ständige Bücken. Mit einem Hochbeet sagen Sie den Rückenschmerzen Adieu. Aber ein Hochbeet bietet durchaus noch weitere Vorteile. Es kann als Abtrennung dienen, sorgt dank einem ausgeklügelten Schichtsystem für üppiges Wachstum und verhindert, dass Ihre Pflanzen gefräßigem Ungeziefer wie Schnecken zum Opfer fallen. So ganz nebenbei sieht ein Hochbeet auch noch sehr ansprechend aus.

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